Kindergarten Röslau
Rückblick
                              
                                      
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Mit Popcorn und Cocktails haben wir einen lauschigen Sommerabend
mit gutgelaunten Gästen bei unserer Sommerfilmnacht auf dem
Mehrgenerationenplatz verbracht.
Der Film “Willkommen bei den Hartmanns” kam bei den Besuchern gut an.
Bei der Verabschiedung kam der Wunsch auf, dies doch nächstes
Jahr zu wiederholen.
Begeistert sind unsere Vorschulkinder immer von einer ersten
miterlebten Unterrichtsstunde in der Schule am Ende ihrer
Kindergartenzeit.
Mit dem ansprechenden Montessorimaterial vermittelt unsere
Schulleiterin Frau Rogler-Unglaub spielerisch Wissensinhalte,
wodurch die Kinder erfahren, das Lernen auch Spaß machen kann.
An einem heißen Sommertag waren wir zu Sabine Stäudel
zum Pizza backen eingeladen.
Liebevoll hatte sie Teig und Belag schon vorbereitet.
Jedes Kind durfte sich seine kleine Pizza selbst ausrollen
und nach seinem Gechmack belegen.
Wir lernten etwas über die Herkunft der Pizza und einige
Wörter italiensich. Nachdem sehr großer Appetit gestillt wurde
(manche backten sich 4 Pizzen!) wanderten wir mit vollen
Bäuchen wieder zum Kindergarten.
Auch in diesem Jahr haben unsere Vorschulkinder wieder das
Kinderstück auf der Luisenburg besucht. Interessant war es
zu erfahren, wie sich die Schauspieler vom Menschen zu den
“Tieren” im “Dschungelbuch” verwandeln.
Zur Tradition ist es schon geworden, dass wir anschließend
nach Bad Alexandersbad wandern, dort ein Eis essen und
anschließend von den Eltern abgeholt werden.
Unser Abschiedsfest für unsere Vorschulkinder begann mit
einer Abendwanderung zu Opa Karl auf seine “Alm” bei
Brücklas. Dort waren wir zum Grillen eingeladen. Auf einem
herrlichen Wald- und Wiesengelände durften wir lange herum
toben. Nur das Leckere Essen hielt uns auf unseren Sitzplätzen.
Im Wald entdeckten wir eine Geschenkekiste für die
Vorschulkinder, gefüllt mit Wasserspritzen. Was sollten wir damit?
Jetzt kam der Höhepunkt. Opa Karl fuhr uns mit Traktor und
Anhänger zurück nach Röslau. Dort machten wir das ganze
Dorf unsicher. Jetzt kamen nämlich unsere Wasserspritzen
zum Einsatz. Wir klingelten bei Pfarrer Lindner, der erlebte
die erste nasse Überraschung.
Als nächstes freuten sich unsere Eltern auf dem Marktplatz
auf unsere Rückkehr. Aber auch die gingen nicht trocken
nach Hause.
Leider war das Wasser in den mitgeführten Milchkannen viel zu
schnell leer. Geschafft, aber glücklich ginen wir nach Hause.